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Störungen der Erektionsfähigkeit

Störungen der Erektionsfähigkeit (erektile Dysfunktion):
Zahlreiche Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit und Karzinome führen zu Schädigungen der Erektionsfähigkeit und damit zu Impotenz. Umgekehrt kann das Auftreten einer erektilen Dysfunktion erster Hinweis für andere zugrunde liegende Störungen sein (z.B. koronare Herzkrankheit). Die Abklärung der Ursachen einer Erektionsstörung und ihre gezielte Behandlung mit den modernen Möglichkeiten der Psychotherapie und der medikamentösen Behandlung insbesondere mit Phosphodiesterase-5-Inhibitoren gehören zu den Aufgaben des Andrologen. Ebenso muss der Androloge mit den verschiedenen Grundkrankheiten vertraut sein, um unter Umständen weitere Fachärzte in die Behandlung einzubeziehen.