Ambulante Operationen in Lokal- und Vollnarkose bei Erwachsenen und Kindern
Andrologie
Andrologie ist die Lehre von den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes und deren Störungen in allen Lebensphasen. Die zentralen Themen der Andrologie sind demnach:
- die Störungen der Zeugungsfähigkeit (Infertilität),
- die Störungen der Hormonbildung im Hoden (Hypogonadismus),
- die Störungen der Erektionsfähigkeit (erektile Dysfunktion),
- die männliche Verhütung (Kontrazeption) und
- die Alterungsprozesse des Mannes (Seneszenz).
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Harninkontinenz
Unkontrollierter Urinverlust kann verschiedene Ursachen haben: Störungen der Harnblasen- und Blasenschließmuskelfunktion, Erkrankungen der Harnröhre oder der Beckenbodenmuskulatur als auch der Nerven, die den unteren Harntrakt versorgen.
Die „Harninkontinenz“ ist ein verbreitetes Leiden, das Frauen und Männer aller Altersstufen gleichsam betrifft.
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Medikamentöse Tumortherapie
Medikamentöse Tumortherapie ist eine Zusatzqualifikation, die die/den entsprechende(n) Facharzt/ärztin dazu berechtigt, die ambulante Versorgung krebskranker Patienten durchzuführen.
Im Rahmen einer möglichst umfassenden Behandlung krebskranker Patienten wird eine wohnortnahe ambulante Behandlung durch dazu besonders qualifizierte Ärzte angestrebt, denen die Durchführung und Koordination der onkologischen Behandlung gesamtverantwortlich zukommt. Dies umfasst auch eine enge und
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Neuro-Urologie
Die Neuro-Urologie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von
Blasenfunktionsstörungen.
Der Vorgang des Wasserlassens ist abhängig von einem fehlerfreien
Zusammenspiel zwischen der Harnblase, dem Schließmuskel und dem gesamten
Nervensystem.
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Palliativmedizin
Palliativmedizin ist nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten (voranschreitenden), weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt“, die über eine rein
Palliativmedizin
ist nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
der Deutschen
Gesellschaft für Palliativmedizin „die aktive, ganzheitliche
Behandlung von Patienten mit einer progredienten (voranschreitenden),
weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten
Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf
eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von
Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen
und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt“, die über
eine rein
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